Transportsyndikat

TICE will Rufbereitschaftsprämie weiter zahlen – übergangsweise

Symbolbild

Symbolbild Foto: Editpress-Archiv/Alain Rischard

Das interkommunale Transportsyndikat TICE hat in einer Pressemitteilung vom Montag angekündigt, seinen Angestellten vorerst weiter eine feste Rufbereitschaftsprämie von 22 Indexpunkten zu zahlen – zumindest während einer Übergangsphase. Der Hintergrund: Ursprünglich sollte die sogenannte „prime d’astreinte“ von rund 500 Euro pro Monat ab November wegfallen, wie das TICE angekündigt hatte (das Tageblatt berichtete). Der OGBL kritisierte den Plan stark und am Freitag, 8. November, hieß es schließlich: Alle 110 betroffenen Angestellten erhalten rückwirkend ihre Prämie. Die eingangs erwähnte Übergangsphase solle nun so lange andauern, „bis das TICE über die erforderlichen Klarstellungen des Innenministeriums verfügt, die es ihm ermöglichen, eine Entscheidung darüber zu treffen, welche Bediensteten keinen Anspruch mehr auf die Prämie haben“.

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