Domaine Tageblatt

Stolpernd in Richtung Lese: Warum Journalismus dem Weinbau im Weg steht – oder umgekehrt

Der Sommer steht bevor und damit der zeitaufwendigste Teil unserer Reise als Hobbywinzer. Momentan stolpern wir von einem Text zum nächsten – das soll sich ändern.

Vor drei Wochen waren wir das letzte Mal in unserem Weinberg – höchste Zeit, dass wir uns wieder um unsere Reben kümmern

Vor drei Wochen waren wir das letzte Mal in unserem Weinberg – höchste Zeit, dass wir uns wieder um unsere Reben kümmern Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Der Arbeitsaufwand hat uns überrascht. Ich würde gerne sagen, er hätte sich angeschlichen – heimlich, ohne Vorwarnung. Doch das wäre gelogen. Wir wissen seit Monaten, dass der zeitaufwendigste Teil unserer Hobbywinzer-Reise jetzt erst auf uns zukommt. Bisher beinhalteten unsere Texte mehr Journalisten- und weniger Winzerarbeit. Es ist einfach, über Traubensorten zu fachsimpeln, Wein zu verkosten und sich seinen Wunschwein auszumalen. Aber jetzt müssen wir tatsächlich in regelmäßigen Abständen nach Remich fahren und Hand anlegen.

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