Pro-Sud

Spaßbremse Corona: Der Night Rider kämpft mit den Auswirkungen der Pandemie

In Corona-Zeiten kriegt der Bus keinen Kuss. Auch nicht der Night Rider. Seit 2008 bietet das Gemeindesyndikat Pro-Sud eine Karte an, mit der Einwohner der Südgemeinden diesen Wochenend-Busdienst nutzen können. Die Nachfrage in den acht beteiligten Kommunen des Südens ist in den letzten 12 Monaten aber stark gesunken. Eine Bestandsaufnahme.

Isabelle Renoir kümmert sich beim Gemeindesyndikat Pro-Sud um die Night Card Sud: „Eigentlich hat 2020 sehr positiv begonnen, dann kam Corona“

Isabelle Renoir kümmert sich beim Gemeindesyndikat Pro-Sud um die Night Card Sud: „Eigentlich hat 2020 sehr positiv begonnen, dann kam Corona“ Foto: Editpress/Alain Rischard

Viele Kommunen des Landes bieten eine Jahreskarte an, die zur Benutzung des Night-Rider-Busdienstes berechtigt. Auch das Syndikat Pro-Sud hat 2008 eine Konvention mit dem Busunternehmen Sales-Lentz abgeschlossen. „Night Card Sud“ heißt das Angebot für den auch Partybus genannten Transportservice.

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