Zehn Jahre Mesa

So wurde aus einem Escher Restaurant ein Haus für gemeinsame Projekte

Seit zehn Jahren steht das „Mesa“ in Esch für nachhaltige Ernährung, gemeinschaftliche Projekte und ehrenamtliches Engagement. Nun erweitert Transition Minett das Lokal – und setzt dabei erneut auf die Mitarbeit von Bürgern.

Artémis Gkotzaridis (l.) und Eric Lavillunière (r.) setzen bei „Mesa“ weiterhin auf nachhaltige Ernährung und Bürgerbeteiligung

Artémis Gkotzaridis (l.) und Eric Lavillunière (r.) setzen bei „Mesa“ weiterhin auf nachhaltige Ernährung und Bürgerbeteiligung Foto: Editpress/Alain Rischard

Vieles in dem „Mesa“ erzählt noch von ihren Anfängen. Freiwillige bauten die Regale selbst, sammelten Tische und Geschirr zusammen und verputzten die Wände mit Erde vom „Gaalgebierg“. Für den Umbau des früheren Dessousgeschäfts in der rue du Moulin überließen sie nur Elektrik, Leitungen und den Kochbereich Fachleuten. „Das schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Die Menschen fühlen sich stärker mitverantwortlich, auch für seinen Unterhalt, weil sie selbst daran mitgewirkt haben“, sagt Eric Lavillunière, Mitgründer und Leiter der ASBL „Transition Minett“, die hinter dem Projekt steht.

Ein Ort der Veränderung

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren