Hesperingen

Seit einem Jahr sind zwei Streetworkerinnen im Einsatz

Die Sozialarbeit in den größeren Städten findet schon lange auf der Straße, nahe bei den Hilfsbedürftigen, statt. Auch andere Gemeinden sehen mittlerweile den Nutzen solcher „Streetworker“ ein. Am Freitag stellten die zwei Hesperinger Streetworkerinnen dem Gemeinderat ihre Arbeit vor.

Streetworker von Inter-Actions sind an ihren grauen Jacken zu erkennen

Streetworker von Inter-Actions sind an ihren grauen Jacken zu erkennen Foto: Inter-Actions

Aufmerksamen Spaziergängern sind sie wahrscheinlich schon aufgefallen, wissen aber vielleicht nicht, was die beiden Frauen in grauer Jacke mit der Aufschrift „Streetwork“ im Hesperinger Park eigentlich machen. Seit nun rund einem Jahr sind auch in der Vorstadtgemeinde am Südrand der Hauptstadt „aufsuchende Sozialarbeiterinnen“ (so der deutsche Fachausdruck) unterwegs und bieten ihre Hilfe an. Montags, mittwochs und freitags (und jeden zweiten Samstag) drehen eine Erzieherin („éducatrice graduée“) und eine Sozialarbeiterin zu Fuß ihre Runden durch die Hesperinger „hotpsots“. 

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