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Schwarz-weiße Giraffe: „Im Menschen muss alles herrlich sein“ von Sasha Salzmann

Sowjetunion, Perestroika, Migration. Sasha Salzmann hat einen berührenden Roman über vier Frauen geschrieben, die nie wirklich angekommen sind. Guy Helminger hat ihn gelesen.

Sasha Salzmann

Sasha Salzmann Foto: Heike Steinweg

Das Verhältnis zwischen Nina und ihrer Mutter Tatjana ist schwierig. Sie sehen sich fast nie. Genauso geht es Edita mit ihrer Mutter Lena. Die beiden Töchter sind in Deutschland zur Welt gekommen, die Mütter in der Ukraine groß geworden. Und nun soll ein Fest alle wieder in Jena zusammenführen, denn Lenas 50. Geburtstag steht an.

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