Einsatzbilanz

Schueberfouer 2026: CGDIS versorgt 290 Menschen

39 Personen mussten während der dreiwöchigen Schobermesse mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Zu Bränden oder technischen Rettungseinsätzen kam es nicht.

Während der „Schueberfouer“ war das CGDIS täglich mit bis zu zwölf Einsatzkräften vor Ort

Während der „Schueberfouer“ war das CGDIS täglich mit bis zu zwölf Einsatzkräften vor Ort Foto: CGDIS

290 Menschen hat das CGDIS während der „Schueberfouer“ 2026 vor Ort versorgt. In 39 Fällen mussten die Betroffenen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Zu Bränden oder technischen Rettungseinsätzen kam es während der dreiwöchigen Messe nicht. Das geht aus der Bilanz des CGDIS am Donnerstagmorgen hervor.

Bei der großen Mehrheit der insgesamt 290 versorgten Menschen handelte es sich nach Angaben des CGDIS um kleinere „geringfügige Probleme“. Für 39 Personen war eine weitere medizinische Behandlung notwendig.

Täglich bis zu zwölf Einsatzkräfte vor Ort

Vom 21. August bis zum 9. September war das CGDIS täglich mit Einsatzkräften auf der „Schueberfouer“ präsent. Zwischen 8 und 12 freiwillige und Berufsfeuerwehrleute waren jeweils von 12 Uhr mittags bis 1 Uhr nachts vor Ort. Die Einsatzkräfte waren für die medizinische Versorgung von Besuchern sowie für mögliche Brände und Rettungseinsätze zuständig. Technische Einsätze musste das CGDIS während der gesamten „Schueberfouer“ hingegen nicht leisten.

0 Kommentare
Das könnte Sie auch interessieren

Eventagenda

Was läuft am Wochenende?