Sicherheitsverfahren

SOS – Wie reagiert Luxemburg bei Brand- und Explosionsgefahr?

Ein markanter Geruch macht sich breit, und dann: ein eindringliches Piepen. Der Rauch verdichtet sich. Es wird heißer und das Atmen zunehmend schwieriger – das Gebäude, in dem Sie sich befinden, steht in Flammen. Was tun Sie? Das CGDIS erklärt dem Tageblatt, wie sich Betroffene in solchen Situation verhalten sollen und wie die Rettungskräfte vorgehen. Sollte es hart auf hart kommen, können sogar das Staats- und Innenministerium involviert und der nationale Notfallplan eingeleitet werden.

Feuerwehrleute werden von Beginn an darauf geschult, Gefahren und Risiken in Notfallsituationen richtig zu erkennen

Feuerwehrleute werden von Beginn an darauf geschult, Gefahren und Risiken in Notfallsituationen richtig zu erkennen Foto: Corps grand-ducal d’incendie et de secours

Horrorbilder aus der Ukraine prägen seit über zwei Monaten die Medienwelt: Bilder der immensen Kriegsmaschinerie, Bilder von Toten, von zerstörten Städten und Gebäuden. Rettungskräfte, die verletzte oder feststeckende Menschen aus diesen von Bomben oder Raketen zerstörten Gebäuden befreien. Das Tageblatt hat sich dahingehend beim „Corps grand-ducal d´incendie et de secours“ (CGDIS), beim Staats- sowie Innenministerium informiert, wie Luxemburgs Rettungskräfte in potenziell gefährlichen Situationen vorgehen und was der Notfallplan vorsieht.

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