Mal mit der Zeit, mal gegen die Zeit

Rock ohne Gitarren – dafür mit Zylinder und Fahrradharfe: Der Tee-Plausch mit Coppelius

Gesang, Gitarre(n), Bass und Schlagzeug, eventuell noch ein Keyboard – so sieht die Zusammensetzung einer klassischen Rockband aus. Bei Coppelius? Gesang und Schlagzeug, ja – dafür aber Klarinetten- statt Gitarrensoli, ein Cello und ein Kontrabass sowie Eigenproduktionen wie Fahrradharfe und Stoppschildgitarre. Tourneen heißen hier Konzertreisen, die Band ist eine Kapelle und das Publikum ein Auditorium, das mit „Da capo“-Rufen um Zugaben bittet. Ein Gespräch mit der Band, die u.a. die erste Steampunk-Oper der Welt erschaffen und kürzlich zum „Fanatikertreff“ geladen hat – natürlich stilecht mit Teeduellen.

Vorne, v.l.: Bastille (Diener, Gesang), Max Coppella (Klarinette, Gesang), Graf Lindorf (Cello, Gesang) und Le Comte Caspar (Klarinette, Gesang). Im Hintergrund: Linus von Doppelschlag (Schlagwerk) und Sissy Voss (Kontrabass). Ein Nachfolger für den Cellisten Graf Lindorf wird zurzeit gesucht. Einer Konzertreise nach Luxemburg wäre die Kapelle alles andere als abgeneigt.

Vorne, v.l.: Bastille (Diener, Gesang), Max Coppella (Klarinette, Gesang), Graf Lindorf (Cello, Gesang) und Le Comte Caspar (Klarinette, Gesang). Im Hintergrund: Linus von Doppelschlag (Schlagwerk) und Sissy Voss (Kontrabass). Ein Nachfolger für den Cellisten Graf Lindorf wird zurzeit gesucht. Einer Konzertreise nach Luxemburg wäre die Kapelle alles andere als abgeneigt. Foto: Laura Giacomini

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