Weinlese

„Relativ genaue Punktlandung”: Luxemburger Winzer sind trotz Hitze und Corona optimistisch

Die Weinernte dieses Jahr steht unter einem besonderen Stern. Vor Ernteverlusten wegen der Hitze warnte erst kürzlich der Präsident der Domaines Vinsmoselle. Erschwerte Bedingungen für die Lese wegen Corona kommen hinzu. Bei den Privatwinzern ist davon wenig zu spüren. Sie bereiten sich auf die Lese vor und nehmen, was kommt.

So sah es zur Weinernte letztes Jahr auf dem Palmberg bei Ahn aus. Helfer kommen auch dieses Jahr – allerdings gelten bestimmte Vorgaben. 

So sah es zur Weinernte letztes Jahr auf dem Palmberg bei Ahn aus. Helfer kommen auch dieses Jahr – allerdings gelten bestimmte Vorgaben.  Foto: Editpress/Claude Lenert

Die zwei Flaschen Wein, die Henri Ruppert (51) im März insgesamt verkauft hat, sind mittlerweile ein „Running Gag“. Während des Lockdowns kamen kaum Bestellungen und Großveranstaltungen sind ausgefallen.  Mittlerweile laufen die Bestellungen von Privatleuten wieder an. „Sogar sehr gut“, sagt der Schengener Winzer.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren