Hunde

Pseudowut und „Werwolf-Syndrom“: Was es mit den Erkrankungen auf sich hat und was die ALVA dazu sagt

Im Saarland ist ein Jagdhund an der Aujeszkyschen Krankheit gestorben. Auch in Luxemburg ist das Virus unter Wildschweinen verbreitet. Zudem bereitet eine weitere Krankheit – das „Werwolf-Syndrom“ – in europäischen Ländern Sorgen.

Das Virus der Aujeszkyschen Krankheit zirkuliert im Großherzogtum, aktuell gibt es laut der ALVA jedoch „keinen Grund zur Beunruhigung“

Das Virus der Aujeszkyschen Krankheit zirkuliert im Großherzogtum, aktuell gibt es laut der ALVA jedoch „keinen Grund zur Beunruhigung“ Symbolfoto: Editpress/Alain Rischard

Bei unseren deutschen Nachbarn im Saarland ist der erste Fall der Aujeszkyschen Krankheit (AK) bei einem Jagdhund bestätigt worden. Infiziert hatte er sich nach Angaben des Trierischen Volksfreunds vermutlich durch den Kontakt mit einem Wildschwein. Auch in Luxemburg zirkuliert das Virus des Suides Herpesvirus 1 (SHV-1), der Erreger der Aujeszkyschen Krankheit, unter den Wildschweinen, wie die Luxemburger Veterinär- und Lebensmittelverwaltung ALVA auf Tageblatt-Nachfrage hin bestätigt. Rund 30 Prozent der Wildschweine im Großherzogtum seien mit dem Virus in Kontakt gekommen.

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