Betrug

Polizei warnt vor falschen Zahlungsaufforderungen

Per SMS oder E-Mail: Betrüger verschicken ihre Zahlungsaufforderungen digital – im Gegensatz zur Polizei

Per SMS oder E-Mail: Betrüger verschicken ihre Zahlungsaufforderungen digital – im Gegensatz zur Polizei Foto: Monika Skolimowska/dpa

Betrugsversuche über SMS und E-Mail gehören inzwischen zum Alltag der meisten Menschen, die irgendwann mal ihre Handynummer oder E-Mail-Adresse im Internet in ein Eingabefeld getippt haben. Häufig sind es Informationen zu Paketen, die man angeblich über einen Link verfolgen kann, oder aber gefälschte Aufforderungen von Banken, sich einzuloggen, damit die Betrüger die Login-Daten abgreifen können. Eine relativ neue Masche, vor der die Polizei warnt, ist besonders dreist: Die Betrüger geben sich als Polizei aus und fordern ihre Opfer zur Zahlung von angeblich nicht beglichenen Bußgeldern auf. Sie drohen, dass die Strafe sich erhöht, falls der oder die Betroffene nicht sofort zahlt.

Die Polizei erinnert in dem Zusammenhang an folgende Ratschläge:

Zahlungsaufforderungen von Behörden und öffentlichen Einrichtungen in Luxemburg erreichen Sie ausnahmslos immer über den Postweg. Auch wenn die Polizei mittlerweile gerne mit LU-Alert herumexperimentiert, kommt Ihre Zahlungserinnerung für das unbezahlte Parkknöllchen also immer noch in Ihren Briefkasten. (Red.)

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