Berlinale (5)
Politik und Intimität: Wettbewerbsfilme in der Übersicht
Vier Jahre nach „Vice“, dem recht plakativen Berlinale-Wettbewerbsbeitrag von „Don’t-Look-Up“-Regisseur Adam McKay über den Vizepräsidenten Dick Cheney, steuert nun der deutsche Regisseur Andreas Dresen einen Post-9/11-Film zum Wettbewerb bei. Nach „Yin Ru Chen Yan“ beschäftigen sich zwei weitere Wettbewerbsfilme mit dem ländlichen Leben: Während Michael Kochs Schweizer Beitrag „Drii Winter“, ähnlich wie beim chinesischen Wettbewerbsfilm, eine unerwartete Liebesidylle mit tragischem Ende erzählt, geht es in „Alcarràs“ um eine Familie, deren rurale Existenz durch die Preispolitik von Großkonzernen und dem daraus folgenden Modernisierungszwang bedroht wird.
Vier Jahre nach „Vice“, dem recht plakativen Berlinale-Wettbewerbsbeitrag von „Don’t-Look-Up“-Regisseur Adam McKay über den Vizepräsidenten Dick Cheney, steuert nun der deutsche Regisseur Andreas Dresen einen Post-9/11-Film zum Wettbewerb bei. Nach „Yin Ru Chen Yan“ beschäftigen sich zwei weitere Wettbewerbsfilme mit dem ländlichen Leben: Während Michael Kochs Schweizer Beitrag „Drii Winter“, ähnlich wie beim chinesischen Wettbewerbsfilm, eine unerwartete Liebesidylle mit tragischem Ende erzählt, geht es in „Alcarràs“ um eine Familie, deren rurale Existenz durch die Preispolitik von Großkonzernen und dem daraus folgenden Modernisierungszwang bedroht wird.
(C) Andreas Hoefer/Pandora Film
David gegen Goliath