Mobilität 

P&R in Wasserbillig würde zu teuer: Jetzt wird ein neues Projekt samt Zwischenlösung angestrebt

Zurück auf neu: So könnte man die Pläne um das P&R-Parkhaus vor dem Wasserbilliger Bahnhof kurz zusammenfassen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Die Pläne für das Parkhaus mit 370 Stellplätzen für alle, die vom Auto auf den Zug umsteigen wollen, sind gescheitert. Zu teuer. Jetzt wird ein neues Projekt unter Beteiligung der Gemeinde angestoßen. 

Der P&R, wie er von der CFL geplant wurde, ist gestoppt. Ein neuer Plan, der auch die Wünsche der Gemeinde berücksichtigt, soll erstellt werden. Bis er steht, werden auf dem Platz des abgerissenen Ateliers neue Parkplätze geschaffen. 

Der P&R, wie er von der CFL geplant wurde, ist gestoppt. Ein neuer Plan, der auch die Wünsche der Gemeinde berücksichtigt, soll erstellt werden. Bis er steht, werden auf dem Platz des abgerissenen Ateliers neue Parkplätze geschaffen.  Foto: Editpress/Alain Rischard

Ganz vom Tisch ist das Parkhaus vor dem Wasserbilliger Bahnhof nicht. Die CFL hätte es gebaut. 25 Millionen Euro waren dafür veranschlagt. Zehn Millionen Euro mehr hätte es angesichts der Teuerungen in der Baubranche gekostet. Laut Jérôme Laurent, LSAP-Bürgermeister in Mertert-Wasserbillig, gibt es nun einen neuen Anlauf.

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