Wenn aus Liebe Besessenheit wird

„Obsession“ ist ein Film über toxische Beziehungen – mit einem Touch Fantasy

Curry Barker präsentiert sein Langfilmdebüt: In „Obsession“ entwickelt sich der Wunsch nach Liebe zum Horrortrip. Wie der Film Gewalt, Beziehungen und Kontrolle behandelt.

Der Schein des vertrauten Paares trügt: Michael Johnston (l.) und Megan Lawless (r.) in „Obsession“

Der Schein des vertrauten Paares trügt: Michael Johnston (l.) und Megan Lawless (r.) in „Obsession“ Quelle: imdb.com

Was zunächst wie ein klassischer Horrorfilm über einen magischen Fluch erscheint, entwickelt sich in „Obsession“ zunehmend zu einer Studie über Begehren, Besitz und emotionale Abhängigkeit. Barker nutzt das fantastische Element dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Möglichkeit, Machtverhältnisse innerhalb romantischer Beziehungen offenzulegen.

Hals über Kopf

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