Luxemburg-Stadt

„Normale Forderung“ vs. „Prinzipiensache“: Der Zebrastreifenstreit geht in die nächste Runde

Seit über drei Jahren streitet das „Zentrum fir urban Gerechtegkeet“ (ZUG) mit der Stadt Luxemburg über die Sicherheit an Zebrastreifen – und die Transparenz der Gemeinde. Am Donnerstag geht der Fall vor dem Berufungsgericht weiter.

Zwei Analysen zur Sicherheit an Fußgängerüberwegen in der Hauptstadt werden am Donnerstag vor dem Berufungsgericht auf dem Kirchberg Thema sein 

Zwei Analysen zur Sicherheit an Fußgängerüberwegen in der Hauptstadt werden am Donnerstag vor dem Berufungsgericht auf dem Kirchberg Thema sein  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

„Für uns wird das einen zeremoniellen Charakter haben: Es ist der letzte formelle Schritt, auch wenn es an dem Tag noch kein Urteil geben wird. Eine lange Saga nähert sich ihrem Ende“, sagt Federico Gentile am Mittwoch am Telefon. Nur einen Tag später wird vor dem Verwaltungsgericht auf dem Kirchberg erneut ein Streit zwischen dem „Zentrum fir urban Gerechtegkeet“ (ZUG) und der Stadt Luxemburg verhandelt. Im Mittelpunkt stehen eine Analyse zur Sicherheit an Zebrastreifen von ZUG und eine weitere Studie der Gemeinde. 

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