Luxemburg-Stadt

Nicht so smart wie dargestellt: Die Opposition im hauptstädtischen Gemeinderat kritisiert DP und CSV

Der eingeschlagene Weg der blau-schwarzen Mehrheit bei der Weiterentwicklung zu einer sogenannten Smart City, Ausgaben für die Luxembourg Urban Garden (LUGA) oder auch für elektrische Busse – unter anderem das hat die Opposition des hauptstädtischen Gemeinderats am Freitag am „Knuedler“ kritisiert.

Während, aber auch vor den Sitzungen diskutieren Opposition und Mehrheit miteinander – wie hier (v.l.n.r.) Rätin Claudie Reyland („déi gréng“), Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) und Rat François Benoy („déi gréng“) vor der Gemeinderatssitzung am Montag

Während, aber auch vor den Sitzungen diskutieren Opposition und Mehrheit miteinander – wie hier (v.l.n.r.) Rätin Claudie Reyland („déi gréng“), Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) und Rat François Benoy („déi gréng“) vor der Gemeinderatssitzung am Montag Foto: Editpress/Julien Garroy

Luxemburg-Stadt soll eine sogenannte Smart City werden, wie der Schöffenrat der Gemeinde in der letzten Ratssitzung am Montag ankündigte. Am „Knuedler“ stellten DP und CSV den Haushaltsplan für das kommende Jahr vor und teilten unter anderem mit, dass dann 25 Millionen für Digitalisierung und Co. ausgegeben werden sollen. Das mit der intelligenten Stadt nimmt die Opposition der blau-schwarzen Mehrheit so allerdings nicht ab, wie sich in der Gemeinderatssitzung am Freitag nun zeigte.

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