Luxemburg

Neuausrichtung des „Festival des migrations“

Wie die meisten Großveranstaltungen litt auch das „Festival des migrations, des cultures et de la citoyenneté“ unter der Pandemie. Der Veranstalter CLAE asbl entschied sich für eine Neuausrichtung des Festivals. Statt eines einzigen Events an einem Wochenende zieht sich die 39. Auflage des interkulturellen Volksfestes über drei Monate an unterschiedlichen Orten. Zudem sind auch virtuelle Aktionen geplant.

Weitere Infos zum „Festival des migrations, des cultures et de la citoyenneté“ gibt es unter www.festivaldesmigrations.lu

Weitere Infos zum „Festival des migrations, des cultures et de la citoyenneté“ gibt es unter www.festivaldesmigrations.lu Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Mit neuen Dynamiken und Partnern schlägt CLAE insbesondere für die Buch- und Kulturmesse sowie die Messe für zeitgenössische Kunst „Artsmanif“ neue Wege ein. Geplant sind u.a. Konzerte in den „Rotondes“, eine Filmdebatte im Düdelinger „Centre national de l’audiovisuel“ (CNA) sowie literarische Begegnungen im Merscher „Centre national de littérature“ (CNL) und Vorträge in der Arbeitnehmerkammer.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

„Léa ou la Théorie des systèmes complexes“

Ian De Toffoli erhält den „Prix Servais“ 2026

„Prix Laurence 2026“

Bettemburg zeichnet junge Literaturtalente aus

;