Eurovision
Nemo zementiert beim zweiten Halbfinale seine Favoritenrolle
Am Donnerstagabend ging es beim ESC mit dem zweiten Halbfinale weiter. Nemo aus der Schweiz wurde wie erwartet seiner Favoritenrolle gerecht.
Nemo hat die Herzen der Fans im Sturm erobert Foto: AFP
Wie versprochen hat das zweite Halbfinale für ebenso lustige Momente gesorgt wie das erste. Petra Mede und Malin Åkerman beweisen weiterhin, dass sie eigentlich eine Masterclass im Moderieren halten können. Ihre Songs zu Beginn und zum Ende der Show werden sicherlich auch in den kommenden Jahren von ESC-Fans angehört und vielleicht ähnlich wie „Love, Love, Peace, Peace“ mitgesungen werden. Die Selbstironie, die irgendwie zum schwedischen Markenzeichen geworden ist, ist sehr unterhaltsam. Auch wenn bei dem Sprachwitz ein wenig Luxemburgisch gefehlt hat. Käärijä-Fans sind beim zweiten Halbfinale auch auf ihre Kosten gekommen. Das Singalong war sicherlich eine gute Idee, doch die drei Songs waren vielleicht nicht die allerersten Hits, die man hätte auswählen können. Alles in allem wieder eine gute, wenn auch etwas langwierige Show.