Nach tragischem Unfall

Naturverwaltung bezieht Stellung: „Eine absolute Sicherheit gibt es in einem Waldökosystem nie“

Waldspaziergänge bergen Risiken: Die Naturverwaltung nimmt Stellung zu einem tragischen Vorfall in Lellig und erläutert, wie sie versucht, für Sicherheit zu sorgen.

Trotz sofortiger Erstversorgung erlag der Wanderer noch am Unfallort seinen Verletzungen

Trotz sofortiger Erstversorgung erlag der Wanderer noch am Unfallort seinen Verletzungen Symbolfoto: Julien Garroy/Editpress

Ein 40-Jähriger verlor am 20. Oktober auf äußerst tragische Weise sein Leben: Beim sonntäglichen Spaziergang mit seiner Frau wurde der Wanderer bei Lellig von einem umfallenden Baum erfasst und dabei tödlich verletzt. Die Frau des Verunfallten blieb unversehrt, wie die Polizei auf Nachfrage des Tageblatt mitteilte. Der Vorfall ereignete sich um 14.27 Uhr auf dem Wanderweg „Traumschleife Manternacher Fels“. Am Tag nach dem Unfall hüllte sich der Bürgermeister der Gemeinde Manternach in Schweigen. Auch das CGDIS konnte keine weiteren Details nennen. Zu laufenden Ermittlungen wolle man sich nicht äußern.

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