Mondorf
Näherinnen hauchen Werbeplanen von Amnesty International Luxembourg neues Leben ein
Wenn Kampagnen wie „Wright for rights” anstehen, haben die großen Plastikbanner von Amnesty Luxemburg ihren Auftritt. Und danach? Bei anderen landen sie im Müll. Die Frauen der „Bitzstuff” in Mondorf, ein Projekt der „Beschäftegungs-Initiativ Réimecher Kanton“ (BIRK), geben ihnen einen neuen Sinn. Für beide Organisationen ist es die erste Zusammenarbeit dieser Art. Die Ergebnisse sind witzig und originell.
Unterwegs mit dem Kampf für Menschenrechte: Dieser Rucksack war mal ein Kampagnenbanner Foto: Amnesty International Luxembourg
Wenn zwei sich zusammentun, die zueinander passen, kommt etwas Gutes dabei heraus. So alt die Binsenweisheit ist, so überzeugend ist ein aktuelles Beispiel. Es geht um den Einsatz für Menschenrechte, Abfallvermeidung, Re- und Upcycling, und das nicht unter rein betriebswirtschaftlichen, sondern sozialen Aspekten.