Luxemburg

Nach dem Ende der „Wanteraktioun“ müssen Obdachlose wieder um einen Schlafplatz kämpfen

Mit dem Ende der „Wanteraktioun“ verlieren zahlreiche obdachlose Menschen in Luxemburg den Zugang zu einer sicheren Unterkunft. Während kurzfristige Hilfsangebote wegfallen, bleibt der Bedarf an langfristigen Lösungen hoch. Warum Notlösungen nicht reichen – und wie „Housing First“ Hoffnung geben könnte.

„Please forget me“ steht auf Ben Saids Tüte. Doch der 79 Jahre alte Obdachlose und andere in seiner Situation wünschen sich das Gegenteil.

„Please forget me“ steht auf Ben Saids Tüte. Doch der 79 Jahre alte Obdachlose und andere in seiner Situation wünschen sich das Gegenteil. Foto: Editpress/Julien Garroy

Auf nahezu sommerliche Temperaturen konnte sich das Großherzogtum diese Woche freuen. Was für viele Picknicks im Park und gebräunte Haut bedeutet, ist für andere der bittere Weg zurück auf die Straße. Der Frühling markiert nämlich für viele obdachlose Menschen das Ende der „Wanteraktioun“ (WAK). Für einige bedeutet das den Verlust ihres sicheren Schlafplatzes, für andere der Verlust einer Notlösung.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren