Capitani

Nach Rassismus-Polemik: Treffen von Finkapé und Samsa führt zu produktiven Gesprächen

Der Casting-Aufruf zur zweiten Staffel von „Capitani“ hatte vor zwei Wochen einen Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien losgetreten. Rassistisch und sexistisch sei der Aufruf, so lautete der Tenor. Nun haben sich Finkapé, die Organisation für Menschen mit afrikanischen Wurzeln, und die Produktionsfirma Samsa zu Gesprächen getroffen.

Antonia Ganeto von der Organisation Finkapé setzt sich für die Belange von Menschen mit afrikanischen Wurzeln ein

Antonia Ganeto von der Organisation Finkapé setzt sich für die Belange von Menschen mit afrikanischen Wurzeln ein Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Nach der hitzigen Debatte um den Casting-Aufruf von „Capitani“, die von Finkapé ausgelöst, aber auch von anderen Verbänden und der luxemburgischen Presse weitergetragen wurde, haben sich die Produktionsfirma Samsa und Finkapé nun vergangene Woche zu Gesprächen getroffen. Diese waren erstaunlich produktiv, wie man der gemeinsamen Pressemitteilung der beiden Organisationen entnehmen kann.

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