Gemeinde

Monnerich und das Energiesparen: „Die Weihnachtsbeleuchtung ist nicht das Problem“

Die Weihnachtsbeleuchtung ist nicht das größte Problem. Das gilt für die knapp 7.000 Einwohner zählende Gemeinde Monnerich, wenn es ums Energiesparen geht. Da gibt es andere Sorgenkinder wie zum Beispiel die 1.155 öffentlichen Straßenlampen oder die neuen Heiz-Thermostate, von denen mehrere 100 Stück angeschafft werden müssen. Die Bestandsaufnahme war Detektivarbeit und der Gemeinderat hat das Sparprogramm abgesegnet.

So sieht Monnerich normalerweise an Weihnachten aus. Wegfallen wird die festliche Beleuchtung angesichts des Zwanges zum Energiesparen nicht, aber sie wird nicht mehr so lange brennen. Der Gemeinderat hat gerade ein Sparprogramm verabschiedet. 

So sieht Monnerich normalerweise an Weihnachten aus. Wegfallen wird die festliche Beleuchtung angesichts des Zwanges zum Energiesparen nicht, aber sie wird nicht mehr so lange brennen. Der Gemeinderat hat gerade ein Sparprogramm verabschiedet.  Foto: privat

37 Gebäude gehören der Gemeinde rund über die insgesamt vier Ortschaften verteilt, die zu Monnerich gehören. Sie alle kamen auf den „Energie-TÜV“, um Einsparpotenzial herauszufinden. Spätestens als sich am 26. Juli die EU und ihre Mitgliedstaaten darauf einigen, 15 Prozent Gas einzusparen, war diese Aufgabe klar definiert. Bürgermeister Jeannot Fürpass (CSV) hatte das schon früher kommen sehen.

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