Luxemburg-Stadt

„Mittelschicht kann sich nichts mehr leisten“: „Stater gréng“ kritisieren Wohnungspolitik von DP und CSV

Unbebaute Grundstücke, leerstehende Gebäude und Wohnungsbau im Schneckentempo: dafür sind laut „déi gréng Stad Lëtzebuerg“ die Entscheidungen von DP und CSV verantwortlich. Am Freitag lud die Oppositionspartei zur Pressekonferenz an der „Stäreplaz“ ein und präsentierte dort ihre Lösungen für die Wohnungskrise in der Hauptstadt.

„Déi gréng Stad Lëtzebuerg“ stören sich an Grundstücken, die – wie hier an der „Stäreplaz“ – brach liegen

„Déi gréng Stad Lëtzebuerg“ stören sich an Grundstücken, die – wie hier an der „Stäreplaz“ – brach liegen Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Einen freien Blick hat man, wenn man an der place de l’Etoile in Luxemburg-Stadt steht und sich umschaut. Denn auf großen Grundstücken vor Ort gibt es keine Gebäude, die die Sicht versperren könnten. Dass der Raum seit Jahrzehnten unbebaut ist, kritisiert die hauptstädtische Sektion von „déi gréng“ und lud deshalb am Freitagmorgen zu einer Pressekonferenz vor Ort ein. „Dieser Ort ist exemplarisch für das Problem, das wir ansprechen wollen – allerdings ist es nicht der einzige in der Hauptstadt, an dem jahrelang nichts passiert ist“, sagte Linda Gaasch („déi gréng“) über das Verhalten von DP und CSV.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Météo Boulaide

Zehn Tage Tornadojagd in den USA: Wetterexperte Philippe Ernzer teilt seine Eindrücke