Luxemburg

„Mir hunn net choméiert“: Syvicol präsentiert Bilanz und Forderungen

Mit 39 verabschiedeten „Avis“ habe das Syvicol vergangenes Jahr „net choméiert“, sagt die erste Vizepräsidentin Lydie Polfer. In puncto Forderungen äußert sich das Gemeindesyndikat kritischer. Der Staat müsse die Kommunen finanziell mehr unterstützen, findet Vizepräsident Dan Biancalana.

Das Syvicol zeigt sich mit dem vergangenen Jahr zufrieden, legte aber auch einige Forderungen offen

Das Syvicol zeigt sich mit dem vergangenen Jahr zufrieden, legte aber auch einige Forderungen offen Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Gut ein Jahr nach seiner konstituierenden Sitzung lud das „Syndicat des villes et communes luxembourgeoises“ (Syvicol) am Montag zu seiner Neujahrspressekonferenz ein, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und seine Prioritäten für 2025 vorzustellen. „Mir hunn net choméiert“, lautete das Fazit der ersten Vizepräsidentin Lydie Polfer (DP). Der Vorstand habe sich vergangenes Jahr achtmal getroffen. Während der Sitzungen wurden insgesamt 39 „Avis“ verabschiedet.

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