Diekirch

„Mir brauche méi Schëlleren“: Armee begeht Nationalfeier

Traditionell zelebriert die Luxemburger Armee die Nationalfeier in der Garnisonsstadt Diekirch bereits einige Tage vor dem 23. Juni. Das hat auch seinen Grund, denn das Militär muss am Nationalfeiertag selbst an der großen Parade in der Hauptstadt teilnehmen. Am Dienstagmorgen hatten sich viele Zaungäste auf der „Kluuster“ eingefunden, um beim Aufmarsch der Soldaten dabei zu sein.

Armee-Parade in Diekirch im Vorfeld des Nationalfeiertags 

Armee-Parade in Diekirch im Vorfeld des Nationalfeiertags  Foto: Armée luxembourgeoise

In Anwesenheit zahlreicher Regierungsmitglieder, Abgeordneter und Bürgermeister, unter ihnen auch der lokale Noch-Bürgermeister Claude Thill, eröffnete der Aufmarsch der Truppen, gefolgt von der Fahne der luxemburgischen Armee, die Festlichkeiten am Dienstagmorgen. Nachdem Verteidigungsminister François Bausch, Generalstabschef Steve Thull und Col. Alain Schoeben, Befehlshaber der Streitkräfte, die Truppen, die unter der Leitung von LtCol. Kim Kirsch standen, Revue passiert hatten, erläuterte Colonel Schoeben als erster Redner die Herausforderungen und Anpassungen, denen sich die Luxemburger Armee heute stellen muss.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg

Wie verschleppte Abwasserpolitik dem Wohnungsbau in die Quere kommt