Buchkritik „This and That“

Michèle Vallenthini schreibt über das Leben und andere Zumutungen

Michèle Vallenthinis „This and That“ entzieht sich einer eindeutigen Einordnung: Zwischen Tagebuch, autobiografischer Skizze, Kolumne, Satire und literarischem Essay entsteht ein komisches und zugleich hellsichtiges Selbstporträt. Blick ins Buch.

Ein Genremix: „This and That“ von Michèle Vallenthini

Ein Genremix: „This and That“ von Michèle Vallenthini Copyright: Point Nemo Publishing

Michèle Vallenthini schreibt in „This and That“ über Arbeit, Steuern, Männer, Politik, Ängste, digitale Zumutungen und die kleinen Katastrophen des Alltags – mit Selbstironie, Lust an der Übertreibung und einem scharfen Blick für die Absurditäten des modernen Lebens. Dabei macht schon die „Warnung vorweg“ deutlich, dass Vallenthini die Grenze zwischen Wirklichkeit und Erfindung bewusst verwischt.

Zwischen Tagebuch, Kolumne und Selbstironie

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