Kino

„MaXXXine“: Ein wildes L.A.-noir-Pastiche

Achtziger-Charme und Horror pur: „MaXXXine“ von Ti West ist neu in den Kinos und entführt in die Tiefen der Pornoindustrie. Eine Filmkritik. 

Standbild aus „MaXXXine“: Giancarlo Esposito und Mia Goth

Standbild aus „MaXXXine“: Giancarlo Esposito und Mia Goth Quelle: imdb.com

Nach „X“ und „Pearl“ schließt nun „MaXXXine“ eine Horrortrilogie um verirrte Frauenfiguren, die sich in Slasher-Szenerien wiederfinden, ab. Regisseur Ti West setzt dafür die neue „Scream Queen“ Mia Goth in Szene, in einem Film, der überaus direkt als eine Hommage an die Achtzigerjahre verstanden werden will, dabei aber auch eine subversive Hollywood-Kritik evozieren will, ohne wirkliche Eigenständigkeit zu erreichen.

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