Sondermüll

LuxTrust-Token gehören nicht in die herkömmliche Mülltonne

Rund 600.000 LuxTrust-Token sind im Umlauf. Zum Online-Login in sein Bankkonto sind sie nicht mehr zu gebrauchen. Einfach in den Müll schmeißen soll man sie trotzdem nicht.

LuxTrust-Token gehören nicht in die herkömmliche Mülltonne

Foto: Editpress

Seit dem 1. Januar sind die LuxTrust-Token nicht mehr für ihren ursprünglichen Zweck (d.h. der Identifizierung beim Online-Login zum Bankkonto) zu gebrauchen. Geschichte sind sie allerdings noch lange nicht. In den Müll werfen soll man die kleinen Dinger auf keinen Fall, was wegen der in ihnen enthaltenen Batterie problematisch für die Umwelt wäre. Im ganzen Land wird LuxTrust an einigen Orten Sammelcontainer (bei ING- und Raiffeisen-Filialen sowie in einigen Supermärkten) aufstellen, um die Token einzusammeln. Man kann sie aber auch im lokalen Recyclingcenter bzw. bei der Superdreckskëscht oder direkt bei LuxTrust abgeben (IVY Building, 13-15, parc d’activités, Capellen)

Wie 100,7 vermeldete, seien noch rund sieben Prozent (also rund 42.000) der insgesamt 600.000 im Umlauf befindlichen Token nicht ausgeschaltet. Wie uns von LuxTrust gesagt wurde, gibt es noch kein offizielles Datum, bis wann diese abgeschaltet sein werden. Dass sie noch aktiviert seien, bedeute aber nicht, dass man sich damit weiterhin in sein Online-Konto einloggen könne; man könne sie allerdings noch benutzen, um die mobile App zu aktivieren. Falls Sie noch nicht auf die mobile App umgestiegen sind, auf der Website www.luxtrust.lu finden Sie einen Leitfaden. (c.mol.)

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