„An da ma mer dat zou!“

LSAP und Linke fordern die Auflösung von frEsch

Um Transparenz zu gewährleisten und Interessenkonflikte zu verhindern, hat der Escher CSV-DP-Grüne-Schöffenrat die Statuten von frEsch geändert und gewährt ihr einen weiteren Zuschuss von 3,9 Millionen Euro. LSAP und Linke fordern die Auflösung der umstrittenen Vereinigung.

CSV-Bürgermeister Christian Weis (2.v.r.) mit den Schöffen Bruno Cavaleiro (CSV), André Zwally (CSV) und Pim Knaff (DP)

CSV-Bürgermeister Christian Weis (2.v.r.) mit den Schöffen Bruno Cavaleiro (CSV), André Zwally (CSV) und Pim Knaff (DP) Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Am Freitagmorgen ging es im Escher Gemeinderat – erneut – um das Erbe oder die Altlasten der Europäischen Kulturhauptstadt Esch 2022. Erbe sagt die CSV-DP-Grüne-Mehrheit um den liberalen Kulturschöffen Pim Knaff und CSV-Bürgermeister Christian Weis, Altlasten die Opposition um den sozialistischen Fraktionssprecher Steve Faltz und den linken Gemeinderat Marc Baum.

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