Kunstecke

Kunst zur freien Auswahl auf Kirchberg

Am kommenden Sonntag, den 25. September findet nach zweijähriger, pandemiebedingter Pause wieder die „Private Art Kirchberg“ in neun Einrichtungen statt.

Christine Spengler: Children of „Derry“ after a day of battle on the Bogside, Londonderry, Northern Ireland, 1972

Christine Spengler: Children of „Derry“ after a day of battle on the Bogside, Londonderry, Northern Ireland, 1972 Foto: Christine Spengler/Sygma/Corb

Wer die erste Ausgabe der „Private Art Kirchberg“ 2006 hautnah erlebte, weiß, wie groß die Begeisterung damals war. Banken und Institutionen öffneten ihre sonst gut geschützten Häuser, um einem breiten Publikum ihre Kunstsammlungen zu zeigen. Die Motivation war klar: Man wollte zeigen, dass Kunst sammeln kein Selbstzweck ist, sondern Ausdruck der Verbundenheit mit dem Standort sein kann und diesen so auch aufwerten tut. Außerdem „bringt sie Mitarbeitern Kunst näher, fördert die Unternehmenskultur und die Kreativität und unterstützt gleichzeitig die Kunstschaffenden“, heißt es seitens der Organisatoren. Die Clearstream/Gruppe Deutsche Börse verfügt über eine bedeutende Sammlung internationaler Fotografie und war damals Initiator der Operation „Private Art“. Heute zeigt das Unternehmen mit „Female Perspectives“ eine nennenswerte Auswahl an Werken von Künstlerinnen. Ein Abstecher lohnt sich auf jeden Fall.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

79. Filmfestpiele in Cannes

Was die Entscheidungen der Jury über die diesjährige Ausgabe verraten