Luxemburg-Stadt

Keine „Winterlights“ am helllichten Tag: Lichter leuchten während maximal acht Stunden

Während maximal acht Stunden ist die Festtagsbeleuchtung der „Winterlights“ auf den Weihnachtsmärkten in der Hauptstadt täglich eingeschaltet. Und nicht etwa während 14 Stunden, wie es zuerst von der Stadt mitgeteilt wurde. Ein Irrtum, wie es in der Gemeinderatssitzung am Montag hieß. In der übrigens auch ein Datum für die Fertigstellung des Mobilitätsplans genannt wurde.

Wenn es am meisten Sinn ergibt – nämlich in den Abendstunden – wird in der Hauptstadt die festliche Beleuchtung eingeschaltet

Wenn es am meisten Sinn ergibt – nämlich in den Abendstunden – wird in der Hauptstadt die festliche Beleuchtung eingeschaltet Foto: Editpress/Julien Garroy

Rund 558.000 Lichtpunkte, 1.614 leuchtende Dekorationen und 70 Kilometer Girlanden verbreiten bei den „Winterlights“ aktuell festliche Stimmung in der Hauptstadt. Eingeschaltet sollten die Lichter täglich von 11 bis 1 Uhr werden – so schrieb es die Stadt Luxemburg ursprünglich in einer Pressemitteilung zur Ankündigung der Veranstaltung. Eine Maßnahme, die angesichts der Energiekrise und des Klimawandels kritisiert werden kann. Denn während die Leuchtdauer im vergangenen Jahr wegen der Energiekrise von 19 auf sechs Stunden heruntergeschraubt wurde, sollten die LEDs laut Pressemitteilung nun wieder während 14 Stunden leuchten.

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