„Temps de trajet“

Jessica Lopes und Charl Vinz schreiben, was der Arbeitsweg über die Gesellschaft verrät

„Temps de trajet“ von Jessica Lopes und Charl Vinz zeigt: Der tägliche Arbeitsweg ist politisch, persönlich – und alles andere als banal. Ein Blick ins Buch und in die Ausstellung. 

Das Duo hinter „Temps de trajet“: Jessica Lopes und Charl Vinz offenbaren, wie stark der Arbeitsweg unser Leben beeinflusst

Das Duo hinter „Temps de trajet“: Jessica Lopes und Charl Vinz offenbaren, wie stark der Arbeitsweg unser Leben beeinflusst Foto: Editpress/Julien Garroy

Ein Paar sitzt nach einem langen Arbeitstag auf dem Sofa. Ihr steckt der tägliche Stau in den Knochen. Ihm nicht. Die Wohnung ist zugleich sein Atelier. Die beiden kommen ins Gespräch über das, was Berufstätige miteinander verbindet: der Arbeitsweg. Das Paar auf der Couch ist real. Sie ist Jessica Lopes, Soziologin; er ist Charl Vinz, Illustrator. Gemeinsam veröffentlichten sie im September das Buch „Temps de trajet“ (Point Nemo Publishing). Lopes schrieb, Vinz zeichnete.

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