Privaten Déiereschutz

„Jedes Tier bekommt eine Chance“: Marie-Anne Heinen kämpft seit mehr als 30 Jahren für Tiere in Not

Seit mehr als drei Jahrzehnten engagiert sich Marie-Anne Heinen mit Herz und Hingabe für den Tierschutz. In ihrem Zuhause und über ihren Verein „Privaten Déiereschutz“ bietet sie Zuflucht für Tiere in Not – mit viel Idealismus, aber auch mit klaren Grundsätzen.

Nicht jede Katze war von der Störung durch das Interview begeistert

Nicht jede Katze war von der Störung durch das Interview begeistert Foto: Jessica Oé

Wer Marie-Anne Heinen besucht, der sollte keine Angst vor Katzen haben. Denn die engagierte 73-jährige Niederanvenerin versorgt derzeit neben den eigenen elf Stubentigern 24 gefundene Katzen-Notfälle. Beim Gespräch am Dienstagnachmittag führt sie von Raum zu Raum – und überall sind die Vierbeiner präsent. Manche fordern mit Kopfstößen oder lauten Mauzen Streicheleinheiten ein, andere rekeln sich auf zahlreichen Katzenbäumen gemütlich im Sonnenschein und ein paar Scheue verstecken sich lieber, wenn die Tür aufgeht. „Alleine würde ich das hier gar nicht schaffen. Glücklicherweise helfen mir mehrere unserer Freiwilligen, Ordnung im Chaos zu behalten“, lächelt die Präsidentin des „Privaten Déiereschutz“, einer von mehreren Tierschutzvereinen im Land. 

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