LNS
Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft: Drei Expertinnen im Fokus
„W“ wie Wissenschaft – und Weiblichkeit. Dass sich beides nicht ausschließt, sondern miteinander harmoniert, wird seit fünf Jahren am 11. Februar, dem „Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“, gefeiert. Zu diesem Anlass stellt das LNS drei Mitarbeiterinnen vor, die als Forscherinnen von ihren persönlichen Erfahrungen als Frauen innerhalb der Wissenschaft berichten.
„Ich würde sagen, dass Frauen mit Kindern es seltener in Führungspositionen schaffen“, meint Anke Wienecke-Baldacchino, die als Bioinformatikerin beim LNS arbeitet. Foto: Pixabay
Der 11. Februar ist ein besonderer Tag. Seit 2016 gilt er als der „Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“. An diesem Datum richten sich die Augen der Öffentlichkeit auf die Verdienste von Forscherinnen, Expertinnen und Erfinderinnen – kurz: auf die Leistungen von Frauen, die in der Wissenschaft tätig sind. Dieses Jahr stellt das „Laboratoire national de santé“ (LNS) drei Mitarbeiterinnen vor, die dem Laboratorium zufolge Repräsentantinnen weiblicher Exzellenz sind. Unter der Devise „Wissenschaft braucht die hellsten Köpfe“ kommen Elizabet Petkovski, Anke Wienecke-Baldacchino und Ann-Christin Hau in direkten Gesprächen zu Wort. Die weiblichen Fachgrößen erzählen von ihrer tagtäglichen Arbeit, der Bedeutung ihres Fachgebiets sowie der Rolle der Frau in der Wissenschaft.