Sensible Nasen
Im Luxemburger Gefängnis sollen ab September Drogenhunde zum Einsatz kommen
An Nationalfeiertag durften sie sich schon der Öffentlichkeit zeigen, am Donnerstag wurden sie von den zuständigen Ministern, dem Direktor der Gefängniswächter und dem Direktor des Zolls vorstellt: die neue Hundestaffel der „Giischtercher“.
Ab September werden die „Giischtercher“ zwei vierbeinige Mitarbeiter haben Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Dass Drogen immer wieder ihren Weg in Luxemburgs Gefängnisse finden, ist ein offenes Geheimnis. Jetzt sollen zwei ganz besondere Nasen diese verbotenen Substanzen erschnüffeln. Zwei Hunde mit ihren Führern werden aktuell vom Luxemburger Zoll für einen Einsatz im Luxemburger Gefängnisdienst vorbereitet. Sie wurden am Donnerstag von Finanzministerin Yuriko Backes, Justizministerin Sam Tanson, dem Direktor der Luxemburger Gefängnisverwaltung Serge Legil und dem Zolldirektor Alain Bellot vorgestellt.