Konzert

Ich bin der „Ich bin nicht da“: Bob Dylan kommt nach Luxemburg – eine Huldigung

Einer der letzten auf Erden wandelnden Pop-Götter findet am Montag seinen Weg nach Luxemburg. Erwarten darf man alles und nichts. Über einen Mann, der immer schon nicht dort war, wo andere ihn sehen wollten.

Eines der seltenen bildlichen Zeugnisse des späten Bob Dylan: ein Auftritt in Los Angeles im Jahr 2012

Eines der seltenen bildlichen Zeugnisse des späten Bob Dylan: ein Auftritt in Los Angeles im Jahr 2012 Archivfoto: AP/Chris Pizzello

Der Schlüssel zu Bob Dylans Werk liegt in einem Keller. Genauer: Im Keller von „Big Pink“, dem Haus in West Saugerties, New York, in das Dylan 1967 ein Jahr nach seinem schweren Motorradunfall von der Weltbühne verschwunden ist. „Big Pink“, in dessen Keller er mit seiner Band The Band jammt. „The Basement Tapes“ heißt das Ergebnis, es wird erst acht Jahre später, 1975, veröffentlicht. Die Musik, die Dylan zusammen mit Robbie Robertson, Levon Helm, Rick Danko, Richard Manuel und Garth Hudson in „Big Pink“ spielt, ist der zweite große Hakenschlag in einem Jahrzehnt.

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