Krankenhausgruppe
HRS-Verwaltungsrat meldet Unregelmäßigkeiten bei interner Impfkampagne
Foto: Editpress/Alain Rischard
Der Verwaltungsrat der „Hôpitaux Robert Schuman“ (HRS) hat in einer Pressemitteilung vom Donnerstagnachmittag erklärt, dass im Rahmen der internen Impfkampagne der Krankenhausgruppe mehr als 2.500 Menschen geimpft worden seien – das entspreche einer Quote von über 75 Prozent. Allerdings sei bei der Kampagne in den Einrichtungen auch etwas aufgefallen: „Ein interner Auditbericht zur Impfkampagne hat ergeben, dass bei fünf Impfungen Unregelmäßigkeiten aufgetreten sind“, heißt es in dem Schreiben. „Dieser Bericht wird umgehend an das Gesundheitsministerium weitergeleitet und den Justizbehörden zugestellt.“ Zudem erklärt die Gruppe: „Die HRS stellen auch klar, dass sie keine parallelen Impfkampagnen organisieren.“