Europäische Krise, lokale Ansätze

Gemeinde Roeser organisiert Diskussionsveranstaltung über Wohnungs- und Wohnraumkrise

Unter dem Titel „Housing for All – Logement, une crise européenne, des solutions locales“ soll darüber gesprochen werden, wie europäische Herausforderungen mit lokalen Ansätzen angegangen werden können.

Leerstehende Wohnung mit Hinweis auf Mangel an bezahlbarem Wohnraum in städtischem Umfeld

Zentrales Thema: Mangel an – bezahlbaren – Wohnungen Archiv-Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Im Rathaus von Roeser findet am Mittwoch, 20. Mai, eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zur europäischen Wohnungs- und Wohnraumkrise statt. Unter dem Titel „Housing for All – Logement, une crise européenne, des solutions locales“ soll darüber gesprochen werden, wie europäische Herausforderungen mit lokalen Ansätzen angegangen werden können.

An der Runde nehmen unter anderem der frühere Luxemburger EU-Kommissar und heutige Präsident der Stiftung FEPS, Nicolas Schmit, Roesers Bürgermeister Tom Jungen (LSAP), LSAP-Kopräsidentin Maxime Miltgen, die Düdelinger Gemeinderätin und Urbanistin Semiray Ahmedova, Pascal Smet aus der Region Brüssel-Hauptstadt, Diana Yordanova von Housing Europe sowie Max Leners von der Robert-Krieps-Stiftung teil. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Salle François Blouet. Im Anschluss ist eine Bürgerdebatte vorgesehen. (mago)

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