Gemeinderat

Escher freuen sich auf neues Fernsehangebot und investieren in alte Loks

Esch geht neue Wege, was Kabelfernsehen und Fernmeldewesen anbelangt. Das war einer der Punkte der Gemeinderatssitzung am Freitag. Außerdem wird in die Vergangenheit, sprich in Industrielokomotiven, investiert, gegen EU-Handelspolitik protestiert und festgestellt, dass es ohne Sozialamt in der Minettemetropole nicht geht. Tja, und dann heißt es Abschied nehmen, nämlich von Dan Codello, der nach 18 Jahren den Gemeinderat verlässt.

Wer die Vergangenheit nicht ehrt: Die Stadt Esch investiert in Eisenbahnmaterial aus Zeiten der Stahlindustrie, wie hier die Lokomotive nahe dem „Schlassgoart“

Wer die Vergangenheit nicht ehrt: Die Stadt Esch investiert in Eisenbahnmaterial aus Zeiten der Stahlindustrie, wie hier die Lokomotive nahe dem „Schlassgoart“ Foto: Editpress/Tania Feller

Irgendwann ist Schluss. So auch für Dan Codello, der, nach 18 Jahren, den Escher Gemeinderat verlässt, um sich beruflich neu zu orientieren, wie Bürgermeister Georges Mischo eingangs der Ratssitzung am Freitagmorgen mitteilte. (Siehe auch hier.) In einer kurzen Rede bedankte sich Codello und betonte, dass er mit großer Freude auf die vergangenen Jahre zurückblicke und sich auf neue Herausforderungen freue: „Ganz aus den Augen werden wir uns bei meiner neuen Aufgabe ja nicht verlieren.“

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