Die Gîtes am Minett-Trail

Escher Herberge bereitet Probleme und könnte bald nach Belval umziehen

Die sogenannten „Kabaisercher“ entlang des Minett-Trail im Süden des Landes scheinen sich zu bewähren. Der Escher „Gîte“ bereitet allerdings weiter Sorgen. Betreiber Philippe Morgado zeigt sich allgemein zufrieden und unterstreicht die Rolle von „Gîtes“ für die Entwicklung des Tourismus im Großherzogtum. Die vergangene Saison der Herbergen und die nahe Zukunft mit nötigen Anpassungen – ein Überblick.

Simpleviu-Chef Philippe Morgado: „Gîtes sind Bestandteil der Zukunft des Tourismus des Landes“

Simpleviu-Chef Philippe Morgado: „Gîtes sind Bestandteil der Zukunft des Tourismus des Landes“ Foto: Editpress/Julien Garroy

Geht nicht, gibt’s nicht. Für ein Problem müsse immer eine Lösung zu finden sein, gibt Philippe Morgado zu verstehen. Vor allem, wenn es sich um seine elf „Kinder“ handelt. Gemeint sind damit natürlich die elf „Gîtes“ entlang des Minett-Trail.  Seit 2022 betreiben er und sein Unternehmen Simpleviu die Herbergen am 90 Kilometer langen Wanderweg durch den Süden des Landes. Anfangs waren es jene in Düdelingen, Kayl-Tetingen und Rümelingen, dann folgten die anderen. Zuletzt, im Mai dieses Jahres, kam mit der „Lénger Schoul“ die Gemeinde Käerjeng hinzu.

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