Gasperich

„Es ist eine Notsituation“: Überfülltes Tierheim führt Wartelisten für Katzen ein

Die Lage im Gaspericher Tierheim bleibt angespannt. Vor neun Monaten war die Situation, insbesondere bei den Hunden, kritisch. Doch auch im Katzenhaus kommt es zu Engpässen. Liliane Ferron gibt einen Einblick in die Herausforderungen, die das Tierheim zurzeit meistern muss.

Rund 35 Katzen wohnen derzeit im „Gaasperecher Déierenasyl“

Rund 35 Katzen wohnen derzeit im „Gaasperecher Déierenasyl“ Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

„Das Tierheim ist voll, voll und noch einmal voll“, sagt Liliane Ferron, Kommunikationsbeauftragte des Gaspericher „Déierenasyl“. Rund 35 Katzen warten dort auf einen (neuen) Besitzer. Hinzu kommen noch 15 bis 20 Kätzchen, die erst wenige Wochen alt sind und noch nicht zur Adoption freigegeben werden können. „Und das, obwohl wir die Leute regelmäßig darauf hinweisen, dass sie ihre Katzen sterilisieren bzw. kastrieren lassen sollen.“

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