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Emaischen oder Éimaischen? In Luxemburg-Stadt und Nospelt waren die Péckvillercher los
Alle Vögel sind schon da … Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
„Éimaischen“ in Luxemburg-Stadt
In der Hauptstadt fand am Ostermontag der beliebte Kunsthandwerkermarkt „Éimaischen“ statt. Bereits ab 8.00 Uhr konnten sich Besucher zwischen den über 80 Ständen umschauen und „Péckvillercher“ erstehen, die unter den Fans der Tonpfeifen zu beliebten Sammlerobjekten geworden sind.
Péckvillercher begeistern Alt … Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
… und Jung gleichermaßen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Eher einfache Exemplare … Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
… und schillernd-bunte Tonpfeifen waren im Angebot Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Und auch besonders feine Exemplare der Vögel waren hier zu sehen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
„Emaischen“ in Nospelt
In Nospelt hat die „Emaischen“ eine lange Tradition. Seit 1957 findet die Veranstaltung an drei Tagen mit einem musikalischen Rahmenprogramm statt. Die „Aulebäcker“ fertigen die Tonpfeifen aus Nospelter Lehm.
Auch der Osterhase war in Nospelt zu Besuch Foto: Editpress/Georges Noesen
Nicht nur Péckvillercher, auch Pinguine fand man auf dem Markt Foto: Editpress/Georges Noesen
Die Pfeifen waren in allen Formen und Farben zu entdecken Foto: Editpress/Georges Noesen
Das Kunsthandwerk zeigt auf jeden Fall klar: In Nospelt hat man mehr als nur einen Vogel Foto: Editpress/Georges Noesen
Gut besucht war die Veranstaltung allemal Foto: Editpress/Georges Noesen