Weltfrauentag 

Elisabeth Koltz ist eine der wenigen Restauratorinnen im Land: Im Einsatz für das „Gedächtnis der Gesellschaft“

Wie immer zum Weltfrauentag steht an diesem Tag die „andere“ Hälfte der Menschheit im Rampenlicht. Die Abtei Neimünster widmet Frauen, die sich in Kriegs- und Krisengebieten ums „Patrimoine“ bemühen, eine kleine, aber feine Fotoausstellung. Unter schwierigen Bedingungen retten sie Kulturgut. In Luxemburg setzt sich Elisabeth Koltz (47) dafür ein, eine der raren Restauratorinnen im Land.

Die gelernte Gemälde-Restauratorin Elisabeth Koltz brennt für den Erhalt des heimischen Kulturgutes

Die gelernte Gemälde-Restauratorin Elisabeth Koltz brennt für den Erhalt des heimischen Kulturgutes Foto: Editpress/Julien Garroy

Elisabeth Koltz hört man schon, ohne sie zu sehen. Ihr zugewandtes, sprühendes Wesen, gepaart mit Humor, Schlagfertigkeit und unerschütterlich guter Laune, fällt auf. Sie ist eine Motivatorin und sehr engagiert darin, Menschen für Denkmalpflege zu begeistern und darin zu unterstützen. So beschreibt sie ihre Rolle beim „Institut national pour le patrimoine architectural“ (INPA).

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