Kulturfabrik Esch

Ein „Bärbelendag“ der anderen Art: Temporäre Tattoos und eine spezielle Prozession bei der „Grande Soirée Sainte Barbe“

Wie bringt man der breiten Masse, und insbesondere jüngeren Menschen, die Tradition des „Bärbelendag“ näher? Diese Frage haben sich die Kulturfabrik und das „Centre national de la culture industrielle“ gestellt – und bei der „Grande Soirée Sainte Barbe“ für ein ebenso ungewöhnliches wie abwechslungsreiches Programm gesorgt.

Die Prozession der kopflosen Bärbel gehörte zu den Highlights der „Grande Soirée Sainte Barbe“

Die Prozession der kopflosen Bärbel gehörte zu den Highlights der „Grande Soirée Sainte Barbe“ Foto: Editpress/Julien Garroy

Ein außergewöhnliches Schauspiel bot sich den Fußgängern, die am Mittwochabend kurz nach 19.30 Uhr in der Nähe der Kulturfabrik in Esch unterwegs waren. Eine kopflose Frau wurde vor den Haupteingang der KuFa transportiert. Der fehlende Kopf spielt auf die Heilige Barbara an, die der Legende nach von ihrem Vater enthauptet wurde. Rund 40 Leute folgten dieser Prozession der außergewöhnlichen Art.

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