Ansemburg

Ein Schlossfest zugunsten der „grünen Mauer“

5.800 km lang und 15 km breit. Dies sind die Eckdaten eines der größten Projekte, die seit mehreren Jahren zwischen West- und Ostafrika entstehen. Afrikas „grüne“ Mauer soll Dakar und Djibouti miteinander verbinden. Das Aufforstungsprojekt mit humanitärem Hintergrund stand am gestrigen Sonntag im Mittelpunkt des Schlossfestes in Ansemburg.

Ein Schlossfest zugunsten der „grünen Mauer“

Foto: André Feller

Am gestrigen Sonntag öffnete das Schloss seine Tore für die breite Öffentlichkeit. Einst entstand es zwischen 1639 und 1647 und wurde vom Hüttenbesitzer Thomas Bidart im Tal der Eisch errichtet. 1719 erbte die Familie des Grafen Marchant das Schloss. Unter den Anweisungen des Grafen wurden das Schloss und seine Gärten mehrfach erweitert.

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