Kino

Ein Blick auf die Welt von „Mad Max“

1979 kam mit „Mad Max“ der erste Teil eines Franchises in die Kinos, das nicht nur Mel Gibson zum Star machte, sondern bis heute einen Kultstatus ausgebildet hat, der nicht nachzulassen scheint. Mit „Mad Max: Furiosa“ ist der zweite Teil eines Franchise-Reboots in den Kinos gestartet, das 2015 mit „Mad Max: Fury Road“ begonnen hatte. Der australische Regisseur George Miller kehrt damit als ein ausgewiesener Regisseur filmischer Action zurück auf die große Leinwand.

Regisseur George Miller bei den Filmfestspielen in Cannes 2024

Regisseur George Miller bei den Filmfestspielen in Cannes 2024 Foto: AFP/Loic Venance

Auf den verlassenen Autobahnen eines nicht wiederzuerkennenden Australiens herrscht ein gnadenloser Krieg zwischen gesetzlosen Motorradfahrern und Interceptor-Polizisten, die mit Autos mit überdrehten Motoren versuchen, über die Gesetzlosen zu triumphieren. In dieser verfallenden Welt verschwindet das Gute und das Böse, Gewalt und Geschwindigkeit scheinen die einzigen operativen Größen zu sein. „Anarchy Road“ prangt es da gleich zu Beginn auf einem Straßenschild. Nicht nur die Richtung nach vorn, sondern auch die gesetzlose Haltung ist schon vorgegeben. Das ist die Welt von „Mad Max“, einem Film, der den damals 22-jährigen australischen Schauspieler Mel Gibson schlagartig berühmt machte.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburger Musik auf Reisen

The Cookie Jar Complot offenbart vor der Tour: „Wir glauben es erst, wenn wir auf der Fähre sind“