Mit viel Schweiß und Arbeit

Ein Besuch im Wiltzer Feuerwehrmuseum lohnt sich

Über viele Jahre hinweg zogen sich die Diskussionen um ein nationales Feuerwehrmuseum in Luxemburg. Mit dem Resultat, dass es auch heute noch immer keine den Erwartungen vieler Feuerwehrmänner und -frauen gerecht werdende Lösung in dieser Frage gibt. Sechs ehemalige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr waren der nicht enden wollenden Debatten satt und schufen mit wenig Startkapital in rund 5.500 Arbeitsstunden ein Museum in Wiltz, das über die Grenzen hinaus seinesgleichen sucht.

Im Museum können Besucher einen Teil der früheren Notrufzentrale des 112 bewundern

Im Museum können Besucher einen Teil der früheren Notrufzentrale des 112 bewundern Foto: Editpress/Roger Infalt

Was dem Besucher auf Nummer 2, rue Géitz in Wiltz geboten wird, lässt sich kaum in wenigen Sätzen ausdrücken. Es ist absolut bemerkenswert, was hier innerhalb von zwei Jahren von wenigen Händen geschaffen wurde. Mit der Idee im Hinterkopf, selbst ein Feuerwehrmuseum auf die Beine zu stellen, machten sich sechs ehemalige Feuerwehrmänner auf die Suche nach einem geeigneten Lokal. Geeignete Räumlichkeiten zu finden, war aber leichter gesagt als getan. Viel Zeit und Geduld waren gefragt, bis man auf den verlassenen Bau der ehemaligen Niederwiltzer Feuerwehr stieß.

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