City Breakfast

Dienste der Caritas in Luxemburg-Stadt sollen weiterlaufen

Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) und ihr Erster Schöffe Maurice Bauer (CSV) luden am Dienstag auf den ersten „City Breakfast“ nach der Ferien ein. Urlaubsstimmung oder gar Langeweile kamen bei den Gemeindemitarbeitern während der Sommermonate in der Hauptstadt jedoch nicht auf. Für besonders viel Arbeit sorgte dieses Jahr die Akte Caritas. Doch auch das neue Schuljahr musste minutiös vorbereitet werden.

In der sozialen Caritas-Einrichtung Para-Chute arbeiten zurzeit sieben Menschen. Ihre Löhne werden von der Gemeinde Luxemburg übernommen.

In der sozialen Caritas-Einrichtung Para-Chute arbeiten zurzeit sieben Menschen. Ihre Löhne werden von der Gemeinde Luxemburg übernommen. Foto: Editpress/François Aussems

Der erste Schultag am Montag verlief in den 19 Grundschulen der Stadt Luxemburg ohne größere Zwischenfälle. „Rund 41 Prozent der 5.696 Grundschüler haben die luxemburgische Nationalität. 58 Prozent der Schüler kommen aus dem Ausland. Diese Zahlen zeigen, dass unsere Infrastrukturen sehr beliebt sind und sich gegen die internationalen Schulen durchsetzen können“, erklärte Lydie Polfer. Etwas Nachholbedarf gibt es allerdings bei den Tagesstrukturen. Hier sind dieses Jahr insgesamt 3.587 Kinder eingeschrieben. Doch diese Plätze reichen bei weitem nicht aus, denn 703 Kinder bekamen keinen Platz zugewiesen. Sie befinden sich bis auf Weiteres auf einer Warteliste.

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